Karine Lethiec

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Karine Lethiec

VIOLA

Biografie

Die vielseitige und leidenschaftliche Bratschistin Karine Lethiec ist heute für ihren hohen Anspruch und ihre künstlerische Offenheit bekannt, die ihr einen herausragenden Platz unter den gefragten Musikern sichern, insbesondere aufgrund ihrer Kompetenz als Konzertmusikerin und ihrer Konzeption interdisziplinärer Programme und Projekte, die Verbindungen zwischen Musik, bildender Kunst, Geschichte, Archäologie und Naturwissenschaften herstellen.

Sie ist künstlerische Leiterin verschiedener Veranstaltungen und Festivals, darunter des Ensemble Calliopée seit 1999, des Festival Amadeus in Genf von 2004 bis 2009, der Rencontres musicales de Saint-Cézaire von 2001 bis 2020, von „Musique et Sciences“ am Wissenschaftlichen Institut von Cargèse sowie das Festival-Académie Junes Talents Autour du Ventoux von 2021 bis 2023. Als Gründungsmitglied des Kollektivs AST21 (Arts, Sciences et Technologies du 21e siècle) an der Seite des Astrophysikers Jean Audouze arbeitet sie seit 2018 in wissenschaftlicher Partnerschaft mit dem Musée d’Archéologie nationale und ist derzeit Artist in Residence am Musée de l’Homme in Paris.

Als Tochter einer Musikerfamilie begann sie schon sehr früh ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium von Nizza und studierte anschließend Violine, Viola und Kammermusik an europäischen Musikhochschulen. Sie schloss ihr Studium am CNSM in Lyon im Fach Violine (bei Jacques Ghestem und Elisabeth Balmas) ab und absolvierte anschließend den Virtuositätszyklus am Konservatorium von Genf im Fach Violine (bei Jean-Pierre Wallez). Auf der Bratsche erhielt sie Unterricht bei Meister Hatto Beyerle (Gründer des Alban-Berg-Quartetts) und bei Hartmut Rohde und schloss das „Konzert-Examen“ an der Hochschule Bern ab.


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