Das Festival mit Weltstars und dem feinen Extra
Vom 19. bis 21. Juni 2026 lädt das 4. Rhinluch-Festival nach Tarmow und Langen (Fehrbellin) ein und präsentiert Musik in besonderer Atmosphäre.
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Künstler*innen
Portraits und Infos zu den Musiker*innen
Eindrücke
Fotos vergangener Festivals
Wer sehnt sich nicht nach dem wunderbaren Klängen der Natur, ihren Geheimnissen, Verführungen, Düften und wechselnden Stimmungen?
Die Resonanzen des Rhinluchs zwischen Kremmen und dem Neuruppiner See können hier in jeder Jahreszeit den Besucher und Wanderer für sich einnehmen.
Vor ca. 800 Jahren von Siedlern vom Niederrhein zuerst bewohnt nannten sie den Fluss angedenk ihrer Heimat Rhin – der fluvius Rhenus.
Inspiriert von der Dichte der historischen Ereignisse und der in ihr lebenden und schaffenden Künstlerinnen und Künstler schlägt das Rhinluch-Festival den Bogen zum Klang der Musik, der Geschichte und der Kunst.
Hier waren u. a. Schinkel, Fontane, Wilhelm Hensel oder Theo von Brockhusen zuhause, die Schlacht bei Fehrbellin/Hakenberg richtete die europäische Geschichte prägend neu aus oder die rastenden 120.000 Kraniche und die Dichte der Storchennester faszinieren uns. Hier vereinen sich nun internationale Stars und preisgekrönte Nachwuchsstars zur Ausleuchtung bekannter Meisterwerke sowie neuer Kompositionen, die in der Atmosphäre neu entstehen und ihr eigenes Atmen suchen und erlangen.
Hören Sie hinein und lassen Sie sich gefangen nehmen von der Einzigartigkeit dieser Resonanzen des Rhinluchs. Der unmittelbare Kontakt zur Bühne der Veranstaltungsorte und damit zu den Musikern integriert den Zuhörer aufs Feinste und vermag ihn in die Partitur einzubinden.


